Sommer, ich komme! Ich muss nur noch eben die Koffer packen!

Mitte Juli – und der Urlaub ist zum greifen nah! Den tristen Büroalltag alsbald gegen einen bequemen Strandkorb tauschen oder einen erholsamen Wanderausflug in die Natur – mit diesen Gedanken retten sich wohl die meisten Deutschen derzeit durch den Tag, denn der Sommerurlaub wird bald beginnen. Während die Feriensaison dieses Jahr sehr spät anbricht, können vor allem kinderlose Paare die Möglichkeit ausschöpfen, wegzufahren, ohne in einen massiven Stau oder eine Drängelei im Flughafen zu geraten. Doch auch all die anderen Geplagten und Drangsalierten, dürfen schon bald den Computer und die Akten beiseite legen und die Füße hoch tun.

Ich packe meinen Koffer … und nehme mit …

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Ab in den Urlaub! – (c) DOATRIP.de

Das wohl Ärgerlichste am Urlaub ist laut einer Umfrage das packen der Taschen. Während mich das nie all zusehr störte, habe ich in den vergangenen Jahren auch die Tücken und Unannehmlichkeiten kennen gelernt. Nun ist es so, dass nicht der gesamte Hausstand ins Auto passt… Wer hätte das gedacht? Besonders seit die Kinder auf der Welt sind, frage ich mich manchmal, ob es nicht einfacher wäre, in einem Wohnmobil zu hausen. Doch Spaß beiseite. Wer kennt das Problem nicht, es trifft so gut wie jeden – egal ob Flugreise, Roadtrip oder Kreuzfahrt, der Platz im Koffer ist begrenzt. Während das Auto recht flexibel beladbar ist und bei Platzmangel eine Dachbox aufgebaut werden kann, sieht das ganze bei Flugreisen schon anders aus. Genaue Kilogramm-Angaben und abgezählte Packstücke machen den Urlaubern das Leben schwer. Darüber hinaus wird mit den Koffern auch nicht immer ganz pfleglich umgegangen – insbesondere beim Be- und Entladen des Flugzeuges. Hier hat mir die Erfahrung gezeigt, dass robuste Koffer oder Taschen Gold wert sind. Nichts ist ärgerlicher als ein kaputter Koffer am Urlaubsort – (ok, abgesehen von einem Koffer, der am Urlaubsort nicht angekommen ist).

Schatz – kannst du mal eben den Koffer tragen?

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Der Pfahl im Bayerischen Wald, ein faszinierendes Wanderziel – (c) DOATRIP.de

Spätestens, wenn <er> dann den Koffer ins Taxi oder ins Auto heben soll, wird er merken, dass sich die letzten Wochen in der Mucki-Bude gelohnt haben. Wer weiß, was <sie> wieder alles eingepackt hat. Parfüme, Bikinis, Schuhe und Bücher ergeben zusammengemischt eine Art Zement, die schnell trocknend und in Form gegossen zu Backsteinen wird. Und so werden nicht nur seine Arme strapaziert sondern vor allem das Material der Koffer und Taschen. Auch an dieser Stelle sei erwähnt, dass es durchaus sinnvoll ist, qualitativ hochwertige Koffer zu besitzen. Denn diese sind nicht nur robust, sie sind vor allem vom Eigengewicht her moderat bis leicht, was den Inhalt zwar nicht schmälert, das Gesamtpaket aber erheblich handlicher macht. Einige Stratic Koffer zum Beispiel besitzen eine Polycarbonat-Schale aus Makrolon-Kunststoff und zeichnen sich durch ihr verschwindend geringes Eigengewicht aus.

Reisegepäck, nicht Reisegebäck!

Eigengewicht und Praktik sind vor allem auch bei Wanderausflügen jeglicher Art von bedeutender Wichtigkeit. „Das Wandern ist des Müllers Lust“ – das wissen die Menschen schon seit Hunderten von Jahren. Und besonders der Müller, der schwere Säcke mit sich rumschleppen musste. Heute bleiben wir davon glücklicherweise verschont, doch wer eine anstrengende Wanderung unternimmt, der muss sich auch verpflegen. Getränke, Nahrung aber auch Verbandszeug und wetterfeste Kleidung müssen irgendwo verstaut werden, möglichst so, dass man trotzdem noch bequem spazieren kann. Viele Rucksäcke bieten inzwischen extra Polsterungen oder auch zusätzlich stabilisierende Riemen. Auch hier sollte man am Geld kaum sparen, denn nur wer Qualität erwirbt, wird auch später Spaß an seinen Ausflügen haben. Denkt also besser vor euren Reisen und Ausflügen darüber nach, wie ihr eure Dinge befördert. Nur ein gut gemeinter Rat von einem Reisenden, der jetzt in Gedanken schon im Sommerurlaub ist!

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