Tipps: Busreisen mit Kindern

Busreisen sind echte Alternativen zum Flugzeug und Bahn – (c) pixabay.com / Transportphoto

In den letzten Jahren sind Busreisen immer beliebter geworden. Häufig entscheiden sich Reisegäste für Touren in Deutschland oder im benachbarten Ausland, wie Österreich, der Schweiz oder Frankreich. Aber auch Länder, wie Kroatien, Italien oder Schottland sind heute von Busfahrten frequentierte Zielländer. Zweifelsohne liegt dies an mehreren Faktoren: Zum einen ist das Verkehrsmittel Bus gegenüber den Verkehrsmitteln Bahn und Flugzeug erheblich günstiger. Zum anderen reist man im Bus häufig nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“. Darüber hinaus bietet der Bus nicht selten die Möglichkeit, bestimmte Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele oder Innenstädte direkt anzufahren, so dass der Reisende seinen Zielort ohne Umwege oder Umstiege bzw. Parkplatzsuchen erreichen kann. Insbesondere Rundreisen, die häufig über mehrere Tage oder gar Wochen abgesteckte Ausflugsziele anfahren sind sehr beliebt.

Alternative Transportmittel

Nichts desto trotz muss man für Busreisen auch die richtige Einstellung haben, denn wenngleich Busreisen auch umweltschonender ist, so ist sie doch sehr viel zeit-intensiver. Während die Bahn meist relativ direkte Verbindungen hat und ein Flugzeug „Luftlinie“ fliegen kann, quält sich der Bus mitunter durch schlechte Verkehrslagen und Staus. Nicht zuletzt ist ein Bus natürlich auch von seiner Reisegeschwindigkeit den anderen beiden Verkehrsmitteln weit unterlegen. Insbesondere wenn dann Kinder mit im Bus reisen, gilt es ein paar Sachen zu beachten, damit der Trip trotzdem gemütlich wird und alle Spaß haben.

Mit Kindern im Reisebus

Beim Busreisen mit Kindern gilt: Vorbereitung ist alles! Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass ausreichend Unterhaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Beispiele hierfür sind: Reisespiele (4-Gewinnt, Stadt-Land-Fluss usw.), Musik via Kopfhörer (Smartphone, MP3-Player usw.), Bücher oder tragbare Spielekonsolen (Nintendo Switch, Playstation Vita usw.). Aber Vorsicht, insbesondere bei den letzteren beiden genannten Unterhaltungsvorschlägen blicken Kinder meist nach unten. Dies kann schnell zu Übelkeit und Bauchweh führen. Daher die Kinder immer wieder daran erinnern, den Kopf hoch zu nehmen und die Augen zu entlasten, beispielsweise durch den Blick nach draußen. Außerdem führt jede sortierte Drogerie bzw. Apotheke auch Reisekaugummis oder Bonbons, die der Übelkeit entgegenwirken. Manche Busunternehmen bieten in ihren Fahrzeugen sogar kostenloses W-LAN an (am besten beim Reiseveranstalter zuvor erfragen), so dass auch eine multimediale Unterhaltung über das Smartphone eine sinnvolle Ablenkung sein kann. Andere Reisebusbetriebe haben auch Touchscreens in den Sitzplätzen verbaut oder geben an Kinder vor Fahrtbeginn Spielekonsolen aus.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.