Aufgepasst! Bei der französischen Polizei gibt es kein Pardon …

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Frankreich – ein Land so unverwechselbar wie kein anderes, und das liegt nicht nur an seiner Sprache. Die Normandie, Bretagne, Marseille mit Südfrankreich bildet eine grandiose Landschaft. Die Berge, welche sich über den Osten von Frankreich erstrecken, bei Grenoble ist besonders im Winter eine hervorragende Gegend für einen Skiurlaub. Doch Augen auf im Straßenverkehr! Denn ist man erst mal ins Visier geraten, helfen am Schluss nur noch Fachübersetzungen vom französischen ins Deutsche weiter.

Urlaub in Frankreich

Besonders wer mit dem Auto unterwegs ist, muss sich im Straßenverkehr an die Regeln halten. Fast überall stehen Polizeistreifen und achten sorgsam darauf, dass auch alles seine Ordnung hat. Die Strecke von Bordeaux bis nach Spanien ist eine sehr beliebte Strecke, die zum etwas schnelleren Fahren einlädt. Das sollte man jedoch tunlichst unterlassen. Denn auch hier hat die Polizei von Frankreich ein Auge offen und befindet sich plötzlich wie aus dem nichts vor einem. Die Strafe ist gewiss – und die Polizisten ziemlich streng! Wer den Gurt nicht anlegt, wird herausgezogen – da gibt es kein Pardon. Die Weiterfahrt wird so lange untersagt, bis die Strafe entrichtet ist. Den Strafzettel kann man nur mit professionellen Fachübersetzungen verstehen – und wer hat sowas schon immer dabei?!

Was tun bei einer Strafe?

Hat man sich im Straßenverkehr nicht ordnungsgemäß verhalten, endet das immer mit einer hohen Geldstrafe. Da Frankreich mit Deutschland kein Abkommen hat, ist die Geldstrafe immer in bar fällig. Es muss auf jeden Fall gezahlt werden – Einspruch ist vor Ort zwecklos. Den Einspruch kann man allerdings im Nachhinein erheben. An dieser Stelle sind Fachübersetzungen vom Französischen ins Deutsche angebracht – denn schließlich ist Frankreich das Land, in dem die Schuldfrage geklärt werden muss, da geht ohne Fachübersetzungen gar nichts. Aus zahlreichen Erfahrungen kann sich dies allerdings Monate, wenn nicht sogar Jahre hinziehen.

Augen auf!

Wer sich mit der Polizei in Frankreich anlegt, der riskiert eine Menge Ärger. Ohne Fachübersetzungen geht es nicht, außer man ist der französischen Amtssprache mächtig. Geldstrafen müssen jedoch sofort an Ort und Stelle beglichen werden. Die Strafe per Rechnung gibt’s nicht nach Hause. Die Aussichten, dass man das bereits bezahlte Geld jemals wieder zurück bekommt, sind sehr gering. Deshalb sollte man besonders im Straßenverkehr, egal in welchem Land man sich gerade befindet, in Ruhe die Landschaft genießen und fernab von jeglichem Stress die Autofahrt von A nach B vollziehen. Lieber ruhig und gelassen ans Ziel, als ein Urlaub mit bösen Folgen.

Wen es schon erwischt hat und eine Strafe im Straßenverkehr erhalten hat, sollte die Fachübersetzungen nutzen, um Einspruch gegen die Strafe einzulegen. Wenn jedoch die Geldstrafe nicht gerade in die Tausende geht, muss man sich vorher überlegen, ob man wirklich mit einem anderen Land einen Prozess anfangen möchte. Fachübersetzungen helfen einem in diesem Fall weiter und werden von professionellen Übersetzern durchgeführt.

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