Der legendäre Champagner mit dem größten Ruhm

Der edle Champagner, der trotz enormer Mengen seine hohe Qualität behält, wurde nach dem Mönch Perignon benannt. Dieser verbesserte das Herstellungsverfahren und entwickelte eine Methode, mit der die einmal entstandene Kohlensäure nicht so schnell wieder entweichen konnte. Jeder Jahrgang ist einzigartig, wobei das Klima des jeweiligen Jahrgangs das Aroma und den Geschmack prägt. Die Nuancen hierbei können fruchtig bis blumig oder sanft bis intensiv sein. Es sind nicht durchgehend alle Jahrgänge vorhanden, da eine Produktion nur dann erfolgt, wenn die Witterung und das Klima die optimale Traube reifen lassen.
Dom Perignon präsentiert eine exklusive Auswahl der weißen Version und der Rosé- Version. Auch die Vintage- Varianten, die sich durch besonders gute Jahrgänge definieren, werden vorgestellt.

Besonderheiten beim Herstellungsprozess

Ein spezieller Faktor ist die zweite Gärung, die über mindestens dreizehn Monate in der Flasche stattfindet. Hierdurch entsteht die Kohlensäure auf natürliche Weise, die sich geschmacklich in eine schöne, harmonisch ausgewogene und erfrischende Perlage entwickelt. Ebenso entsteht durch diese Reifung der feine Geschmack, der sich nach abgeschlossener Gärung noch verbessert.

Das Aroma wird durch die abgestorbene Hefe verliehen, die einen enzymatischen Zersetzungsprozess vollzieht. Die Entfernung der Hefe, die sich abgesetzt hat, findet ohne eine Filterung statt. Damit sich die Hefe vom Innenrand löst, wird die Flasche im Rüttelpult mit dem Kopf nach unten ständig gedreht. Der abschließende Schritt um die Hefe zu entfernen, ist das Eiswasser, durch das die Flasche kopfüber geführt wird, wobei die im Flaschenkopf befindliche Hefe gefriert. Diese wird nun beim Öffnen des Korkens durch die Kohlensäure hinaus befördert.

Das Flüssigkeitsvolumen, das verloren gegangen ist, wird nun durch Zugabe der sogenannten Dosage wieder bis zum Flaschenhals aufgefüllt. Diese ist nach einem Geheimrezept hergestellt und verleiht eine prägende Note. Hiernach wird die Flasche mit einem echten Korken verschlossen und mit einem Drahtverschluss gesichert.

Speisekombinationen

Es gibt unzählige harmonische Kombinationen, da der Champagner sehr unkompliziert zu kombinieren ist und somit zu fast jedem Essen passt. Durch die Kohlensäure eignen sich zumeist kräftige Speisen, wobei vor allem die verwendeten Chardonnay- Trauben hervorragend zu Fisch und Kaviar passen.

Der Vintage kann seine fruchtigen und floralen Noten ideal mit einer Vorspeise, wie zum Beispiel frischem Brot, Käse und Olivenöl entfalten. Fleisch und Meeresfrüchte hingegen, betonen mehr die Spritzigkeit und Würze.

Die weiße Variante kommt nebst Austern, Kaviar und Langusten am besten bei Speisen zur Geltung, die Kontraste bilden. Ein Beispiel hierfür, ist zum Beispiel ein in Orangensaft marinierter und anschließend in Butter gerösteter Thunfisch. Um die rauchige Note des Rosé zu betonen, bieten sich Langusten, Hummus, roher Spargelsalat oder Fleisch an.

Fazit

Ob einzeln oder als Kombination mit einer Speise, der edelste aller Champagner ist mit seiner Geschmacksvielfalt immer die ideale Wahl.

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